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Inhalt
Der arbeitslose Marc nimmt an einen scheinbar harmlosen Marketingexperiment teil: Zur Beobachtung seines Kaufverhaltens darf er als Testkäufer auf Kosten einer Marketingfirma einkaufen. Jedoch muss er sich zur Aufzeichnung seiner Hirnaktivitäten einen kleinen Mikrochip in den Kopf einsetzen lassen. Zunächst scheint alles glatt zu gehen, doch dann funktioniert der Chip nicht richtig ...
Technische Daten
Länge: 21 min
Originalformat: DV
Ton: Stereo
Seitenverhältnis: 1:1,85
Hintergrund „Das innere Auge“ ist ein ironischer Protest gegen Manipulation durch die Werbung und die immer weitere Aufhebung des Datenschutzes. So wird der Hauptfigur des Films ein Chip in den Kopf eingesetzt, welcher jederzeit aktuelle Daten über seinen Träger direkt in den Computer einer ominösen Marketingfirma sendet. Natürlich ist das Science Fiction, jedoch ist der Film gar nicht so weit von der Realität entfernt, wie man vielleicht vermutet. „Neuromarketing“ boomt.
Publikationen „Das innere Auge“ lief zunächst auf verschiedenen Festivals in Deutschland. Anschließend wurde er ins Programm des Senders „13th-Street“ (empfangbar über „Premiere“ oder „Kabel Deutschland“) aufgenommen, der den Film zur Primetime sendete. Im zweiten Halbjahr 2009 wird der Film auch auf dem Bayrischen Rundfunk zu sehen sein.
DVD des Films verfügbar!
Auszeichnung
Prädikat “wertvoll” durch Filmbewertungsstelle Wiesbaden
Team
Regie/Drehbuch: Achim Wendel
Produktion/Idee: Frank Hilsamer
Kamera: Michael Heinz
Szenenbild: Katja Mohren
Licht: Marc Hupfeld
Ton: Lars Heineken
Schnitt: Bettina Moos, Achim Wendel
Visuelle Effekte: Christian Krämer
Sounddesign: Tobias von Brockdorff
Musik: Jan Glembotzki
Darsteller
Oscar Axelrod-Naumann, Thomas Kautenburger, Tina Seydel, Andreas Klee, Horst Schaschke, Klaus-Michael Nix
Link zur Website
www.das-innere-auge.de
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